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  • Horst Deckert um 00:55 am 25. January 2009 Permalink | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen
    Begriffe: , Ahmadinedschad, Besatzer, , , Empörung, , , Jesuiten, , Rechenschaft, , The Secret History of the Jesuits, Tyrannen, Verbrechen, , Vernichtung,   

    Nr. 53: Ahmadinedschad sorgt für Empörung 

    Weihnachtsansprache im britischen Fernsehen
    Ahmadinedschad sorgt für Empörung

    Normal wäre das keine Meldung wert. Aber ich vermute, dass das hier für Aufregung sorgte. Ahmadinedschad sagte:

    Wenn Jesus heute auf der Welt lebte, würde er gegen die Politik der “Besatzer, Terroristen und Tyrannen” vorgehen.

    Ich kann die Aufregung leider nicht verstehen. Hat Ahmadinedschad etwa etwas so grundlegend falsches gesagt? Problem ist wohl, dass sich die meisten “Besatzer, Terroristen und Tyrannen” als “Christen” bezeichnen und betroffen fühlen.

    Ich muss hier keine Namen nennen, sie fallen einem jeden halbwegs intelligenten Menschen sofort ein. Erst jetzt hat ihr Anführer wieder die Welt gesegnet, gegen den Willen der meisten. Auf jeden Fall gegen meinen Willen und gegen den Willen der Nachfolger und Freunde Christi.

    Auf den Segen dieser blutrünstigen Institution kann man wirklich verzichten, denn an ihren Früchten erkennen wir sie und ihre Handlanger in den Regierungen:

    Verfolgung und Tyrannisierung Andersdenkender, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, usw.

    Tatsache ist natürlich, dass Jesus nie mehr auf dieser Welt leben wird. Wenn er seine Nachfolger zu sich holen wird, wird er keinen Fuß auf diesen blutgetränkten und verseuchten Erdboden setzen.

    In Apostelgeschichte 1, 10.11 lesen wir, dass Jesus genauso wieder kommen wird, wie er gen Himmel gefahren ist. Und in 1. Thessalonicher 4, 16.17 lesen wir:

    16. Denn er selbst, der HErr, wird mit einem Feldgeschrei und Stimme des Erzengels und mit der Posaune GOttes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst.

    17. Danach wir, die wir leben und überbleiben, werden zugleich mit denselbigen hingerückt werden in den Wolken dem HErrn entgegen in der Luft; und werden also bei dem HErrn sein allezeit.

    Wie wir nun wissen, werden die Erretteten zu dem Herrn Jesus Christus hin entrückt werden.

    Und was dann kommt, übertrifft die Vorstellungen von Herrn Ahmadinedschad weit. Alle anderen werden vernichtet und zunächst für 1000 Jahre tot sein. Dann kommt ihr Gericht und die Strafe, die mit der endgültigen Vernichtung endet. Wir lesen in Offenbarung 20, 1-10:

    1. Und ich sah einen Engel vom Himmel fahren, der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in seiner Hand
    2. und ergriff den Drachen, die alte Schlange, welche ist der Teufel und der Satan, und band ihn tausend Jahre.
    3. Und warf ihn in den Abgrund und verschloß ihn und versiegelte oben darauf, daß er nicht verführen sollte die Heiden, bis daß vollendet würden tausend Jahre; und danach muß er los werden eine kleine Zeit.
    4. Und ich sah Stühle, und sie setzten sich darauf, und ihnen ward gegeben das Gericht; und die Seelen der Enthaupteten um des Zeugnisses JEsu und um des Wortes GOttes willen, und die nicht angebetet hatten das Tier (Anm.: den Papst) noch sein Bild (Anm.: den Sonntag als Ruhetag) und nicht genommen hatten sein Malzeichen an ihre Stirn und auf ihre Hand (Anm.: die Nummer, den Chip): diese lebten und regierten mit Christo tausend Jahre.
    5. Die andern Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis daß tausend Jahre vollendet wurden. Dies ist die erste Auferstehung.
    6. Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung; über solche hat der andere Tod keine Macht, sondern sie werden Priester GOttes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.
    7. Und wenn tausend Jahre vollendet sind, wird der Satanas los werden aus seinem Gefängnis
    8. und wird ausgehen, zu verführen die Heiden in den vier Viertern der Erde, den Gog und Magog, sie zu versammeln in einen Streit, welcher Zahl ist wie der Sand am Meer.
    9. Und sie traten auf die Breite der Erde und umringeten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel das Feuer von GOtt aus dem Himmel und verzehrete sie.
    10. Und der Teufel, der sie verführete, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da das Tier (der Papst, Stellvertreter des Teufels) und der falsche Prophet war; und werden gequälet werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit.

    Wie wir der Offenbarung entnehmen, wird aus dem Papst niemals ein Nachfolger und Freund Jesu Christi. Da stehen die Chancen selbst für Herrn Ahmadinedschad wesentlich günstiger.

    Wenn Ahmadinedschad etwas mehr über die Hintergründe des Holocaust wissen würde, z.B. über die Nazi-Päpste, den Nazi-Papst Pius XII., die Jesuiten, über “The Secret History of the Jesuits” und Die heiligen Väter und ihre Paten“”, dann würde er keinen einzigen Gedanken mehr darüber verschwenden, was damals alles passiert ist, sondern wer das alles zu verantworten hat. Leider wurden die Verantwortlichen bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen.

     
  • Horst Deckert um 23:38 am 24. January 2009 Permalink | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen
    Begriffe: , , Krieg, , Verbrechen   

    Nr. 31: Kommt Bush vor das “Kriegsverbrecher-Tribunal” nach Den Haag? 

    Lausitzer Rundschau (Cottbus):
    “In der Amtszeit von George Bush haben sich eine Vielzahl von Regierungsinstitutionen und Mitarbeitern etwas zu Schulden kommen lassen, was von Rechtskundigen als Verbrechen gewertet wird. Dazu zählt die kriminelle Behandlung von Gefangenen, die Tötung Unbeteiligter in Krisengebieten, die Entführung in Drittländer und die Auslieferung von Menschen in Staaten, die für ihr menschenverachtendes Regime bekannt sind. Ob es gelingt, diese schrecklichen Verirrungen aufzuarbeiten und Konsequenzen daraus zu ziehen, wird vom neuen Mann im Weißen Haus abhängen. Ob er dies will und kann, weiß der neue Präsident wohl selbst noch nicht, denn es fehlt eine umfassende Bestandsaufnahme des Geschehenen. Die Finanzkrise sowie die Kriege im Irak und in Afghanistan bieten hinreichend Anlässe, sich davor zu drücken. Längerfristig aber ist ein Neuanfang ohne den Blick auf diese Sünden der Vergangenheit nicht denkbar.”

     
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