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  • Horst Deckert um 22:32 am 22. November 2014 Permalink
    Begriffe: Karlheinz Deschner, , Kindesmissbrauch, Kirchenhistoriker, Kriminalgeschichte des Christentums, Missbrauch, Missbrauch in der Kirche, sexueller Missbrauch   

    Missbrauch in der Kirche: Ein Gespräch mit Karlheinz Deschner – 23.03.2010 · Nr. 9114 

    BERLIN. (gbs/hpd) Anlässlich des kirchlichen Missbrauchsskandals führte die Deutsche-Presse-Agentur (dpa) ein Gespräch mit Karlheinz Deschner. Offensichtlich waren dessen Antworten jedoch zu pointiert, weshalb dpa plötzlich von der zugesagten Verbreitung des Interviews abrückte. Der Humanistische Pressedienst (hpd) dokumentiert nachfolgend, was deutschen Zeitungslesern vorenthalten wurde.

    Karlheinz Deschner : Foto © Evelin Frerk

    Herr Deschner, Sie schreiben seit Jahrzehnten eine mehrbändige „Kriminalgeschichte des Christentums“. Hat es Razzien wie im Kloster Ettal in der Kirchengeschichte schon mal gegeben? 

    Etwas wirklich Vergleichbares kaum, zumindest schweigt meine „Kriminalgeschichte des Christentums“ hierzu ebenso wie meine Sexualgeschichte „Das Kreuz mit der Kirche“. Dazu muss man allerdings bedenken, dass die katholische Kirche – aus bösem Grund – über Jahrhunderte eine eigene Gerichtsbarkeit hatte, mit der man verhinderte, dass derart Belastendes vor den Gläubigen ausgebreitet wurde. Die Heuchelei gehört bis heute zu den widerlichsten, doch wesentlichen Charakterzügen des Christentums. Gemäß der alten Devise „si non caste caute“, wenn schon nicht keusch, dann wenigstens vorsichtig, unterschieden viele Päpste zwischen einer heimlichen und einer bekannt gewordenen Sünde, bei der sie die Strafe verdoppelten, ja verdreifachten. Gegen das Sündigen im Allgemeinen hat man selbstverständlich nichts, im Gegenteil, es ist den Herren sehr willkommen; davon leben sie.
    Haben Sie die immer mehr bekannt werdenden sexuellen Missbrauchsfälle an katholischen Einrichtungen überrascht?

    Nein, keinen Augenblick, wie gewiss keinen Kenner der kirchlichen Sexualgeschichte. Und längst laufe ich weg oder höre weg, wird das Problem, etwa in den Nachrichten, thematisiert. Überrascht hätte mich dagegen, aufs Äußerste überrascht, der Rücktritt auch bloß einiger Herren in höheren Rängen, wo man immer tut, als seien sexuelle Verfehlungen nur eine Sache des gemeinen Fußvolks!


    Ist sexueller Missbrauch ein neues Phänomen in der Kirchengeschichte? 

    Sexuelle „Fehltritte“ aller Art sind so alt wie die Kirchengeschichte und sie florierten, je christlicher die Welt wurde, desto mehr. Die Klöster waren oft die reinsten Bordelle, doch mussten die armen Nonnen, aus Sittlichkeitsgründen nicht selten sogar der Beichtväter beraubt, auch mit Kindern vorlieb nehmen, mit Vierbeinern. Wie denn nur beispielhalber die Ritter des Deutschen Ordens, verpflichtet, ein Leben „allein im Dienste ihrer himmlischen Dame Maria“ zu führen, alles vögelten, was eine Vagina hatte, Ehefrauen, Jungfrauen, kleine Mädchen und, wie wir nicht ohne Grund vermuten dürfen, weibliche Tiere. Wie es ja auch im Vatikan, lange, sehr lange, recht locker zuging, etwa – einer für viele – Papst Sixtus IV, Erbauer der Sixtinischen Kapelle und eines Bordells, noch seine Schwester und Kinder besprang, sein Neffe, Kardinal Pietro Riario, sich buchstäblich zu Tode koitierte und auch noch, Ehre wem Ehre gebührt, eines der schönsten Grabdenkmäler der Welt bekam.
    Sehen Sie hier allein das Versagen einzelner Menschen oder gibt es kirchliche Strukturen, die sexuellen Missbrauch, also Straftaten begünstigen? 

    Die Hauptursache all der Missstände, um die es hier geht, liegt in der kirchlichen Moral selbst. Sie ist weitgehend widernatürlich, sie hemmt die Sexualenergie, setzt sie in Destruktivität um, und sie führt in letzter terribelster Konsequenz vom Lustmord zur Mordlust. Auch andere religiöse wie weltliche Diktaturen wussten und wissen davon zu profitieren. Die christliche Sexualrepression führt aber nicht nur zur Steigerung des Kampfgeistes im Krieg, sie führt auch zu einem permanenten Krieg gegen sich selbst. Viele Hunderte erschütternder Briefe von Opfern klerikaler Sexualrepression haben mich erreicht, Opfern oft von kaum vorstellbarer Not. Bei andern aber sucht sich der unaufhaltbar gestaute Trieb ein Ventil für den Überdruck …


    Was sollte die Kirche aus Ihrer Sicht als Kirchenhistoriker tun, um sexuellen Missbrauch in Zukunft den Boden zu entziehen? 

    Nicht nur, um dem sexuellen Missbrauch den Boden zu entziehen, denn der geistige ist oft noch viel schlimmer – sie sollte verschwinden…


    Informationen zu Autor und Werk: http://www.deschner.info

     
  • Horst Deckert um 01:10 am 11. April 2010 Permalink
    Begriffe: , Kindesmissbrauch, Kirche, , , Stellvertreter des Teufels, Stiftung des Teufels,   

    Nr. 79: RATZINGER: Das Wohl der Kirche steht über dem Recht der missbrauchten Kinder! 

    Ratzinger stellte nachweisbar als Anführer der Inquisition (1981-2005) das Wohl der Kirche über den massenhaften Missbrauch von Kindern. Wissend, was seine kriminellen Bischöfe und Priester tun, hat er sich nicht darum gekümmert. Und dieses Wohl der Kirche finanziert der deutsche Steuerzahler. Er ist der einzige Depp auf Erden, der Kirchensteuern bezahlt. Und sein Staat, seine Regierung, seine korrupten Politiker stecken mit diesen kriminellen Päpsten, Bischöfen und Priestern unter einer Decke – vereint durch das Hitler-Konkordat mit dem Nazi-Staat Vatikan und seinen Nazi-Päpsten – siehe: Vom Bischof von Rom zum Antichrist: Die “Nazi – Päpste”

    Am 15. November 1985 schrieb der heutige Papst Joseph Ratzinger in einem lateinischen Schreiben, der Fall des Priesters Stephen Kiesle, der Ende der 70er Jahre laut einem Gerichtsverfahren sechs Kinder zwischen elf und 13 Jahren missbraucht hatte, sei “GRAVIEREND”, jedoch müsse in Rechnung gestellt werden, welche Auswirkungen eine Entlassung AUF DAS “WOHL DER UNIVERSELLEN KIRCHE” hätte. Kirchen schließen Versicherung gegen Priestersex und sexuellen Kindesmissbrauch ab http://bibelmail.de/?p=126

    Ich gebe Dr. Martin Luther zu 100 Prozent Recht:

    Der Vatikan und die römisch-katholische Kirche sind eine STIFTUNG DES TEUFELS. Und der Papst ist der STELLVERTRETER DES TEUFELS.

    Die Bischöfe und Priester der römisch-katholischen Kirche stehen unter dem Verdacht, eine kriminelle Vereinigung zu sein, in der organisierte Verbrechen gegen die Menschlichkeit an der Tagesordnung standen und stehen. Sicher gibt es Ausnahmen. Aber, wollen Sie mit Ihren Kindern das Risiko eingehen, herauszufinden, wer die Ausnahme ist?

    Wer es nicht glauben will, in Offenbarung 17, 5 steht geschrieben, dass die als “Christentum” verkleidete babylonische Pontifex-Maximus-Kirche, genannt Hure Babylon, “die Mutter ALLER Gräuel auf Erden” ist. Der Pontifex Maximus ist seit dem alten Babylon (608-538 v.Chr.) der Stellvertreter Satans auf Erden. Er ist der oberste Baalspriester. Da er sich als Gott bzw. Stellvertreter Christi auf Erden ausgibt, ist er der ANTICHRIST, der sich selbst als Gott ausgibt und an die Stelle Christi setzt. Die Päpste haben diesen Titel vom römischen Kaiser übernommen. Der Vorgänger von Herrn Ratzinger, der Pontifex Maximus Kaiser Tiberius war der Christus-Mörder – siehe http://bibelmail.de/?p=168

    Wie wurde der Papst zum “Pontifex Maximus”?

    Vergleichen Sie Ratzingers Kirche mit der Bibel: Billiger Religionsbetrug: Papst betont Alleinvertretungsanspruch der römisch-katholischen Kirche 

    Bibel entlarvt den babylonischen Zauber http://hure-babylon.de/?p=22

    Buch “Die Heiligen Väter und ihre Paten”

    Wen vertritt Herr Ratzinger wirklich?

    Wer Präservative verbietet ist ein Massenmörder!

    Die Ökumene

    Die neue Weltordnung und die Nummerierung der Menschen

    Die Erzwingung der Neuen Weltordnung durch die 2 Tiere aus Offenbarung

    Wer ist die “Gesellschaft Jesu” = Societas Jesu (S.J.), der Jesuiten-Orden?

    Wer folgt Gott, wer folgt dem Antichrist?

    Jesus Christus hat das Priestertum abgeschafft! 

    RATZINGER, DER GROSSINQUISITOR

     
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