Nr. 66: Der Islam, eine Erfindung des Papsttums, wird immer stärker

Jetzt werden sie die “Geister” nicht mehr los, die sie gerufen haben. Der Islam, eine Erfindung des Papsttums, wird immer stärker:

Die kommenden Generation werden wissen, wer den katholischen Glauben und das Christentum im Abendland verraten hat.

Kleine Feststellung am Rande: Ein Nachfolger und Freund Christi (Joh. 15, 10.14) betet nicht in Kirchen, auf großen Plätzen oder sonst in der Öffentlichkeit, um gesehen zu werden. Es handelt sich also um Heuchelei, wie Matthäus im 6. Kapitel schreibt:

1. Habt acht auf eure Almosen, daß ihr die nicht gebet vor den Leuten, daß ihr von ihnen gesehen werdet; ihr habt anders keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel.

2. Wenn du nun Almosen gibst, sollst du nicht lassen vor dir posaunen, wie die Heuchler tun in den Schulen und auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gepreiset werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.

3. Wenn du aber Almosen gibst, so laß deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut,

4. auf daß dein Almosen verborgen, sei; und dein Vater, der in das Verborgene siehet, wird dir’s vergelten öffentlich.

5. Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.

6. Wenn du aber betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließe die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene siehet, wird dir’s vergelten öffentlich.

7. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhöret, wenn sie viel Worte machen.

8. Darum sollt ihr euch ihnen nicht gleichen. Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe denn ihr ihn bittet.

Fazit: Nachfolger und Freunde Jesu Christi beten nicht öffentlich!

Der Papst pflegt ja beste Beziehungen zu seinen islamischen Brüdern, was kein Wunder ist. Immer wenn es einmal zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen oder zu Kriegen kommen sollte, biedert bietet er sich selbstverständlich sofort als Friedensengel an.